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Leitfähigkeitsmessung in CIP-Anlagen

Inhalt
 Was wird warum gemessen:
 Was ist an der Messung besonders:
 Was ist die beste Lösung:

Leitfähigkeitsmessung in CIP-Anlagen

Was wird warum gemessen:


CIP-Anlagen sind in allen Lebensmittelprozessen vertreten. Sie sind aus einer variablen Anzahl von Tanks für verschiedene Reinigungsschritte aufgebaut. Pumpen und Wärmetauscher sind dafür zuständig, die notwendige Fliessgeschwindigkeit und Temperatur bereit zu stellen. Die Konzentration ist der dritte wichtige Parameter für die Steuerung einer CIP-Anlage. Ein schneller Phasenwechsel und die richtige Konzentration sparen Zeit und Rohstoffe bzw. Abwasserkosten. Beide werden über die Leitfähigkeit ermittelt.

Was ist an der Messung besonders:


Die Prozesstemperatur liegt meistens bei ca. 90 °C. Die Laugenkonzentration beträgt ca. 2 %, die Säurenkonzentration bei ca. 0,8 %. Für einen stabilen Prozess ist es wichtig, die tatsächlichen Prozessdaten so schnell wie möglich zu erhalten. Zudem erschweren notwendige Temperaturänderungen die Messaufgabe.

Was ist die beste Lösung:


Endress+Hauser Smartec S CLD132/134 und Indumax H CLS52/54-Leitfähigkeitssensoren sind mit einem Peek Sensor ausgestattet. Die Temperaturkompensation kann sowohl mit einem internen, als auch mit einer schnelleren, externen Temperaturmessung durchgeführt werden. Für die Umrechnung der Leitfähigkeit in Konzentrationen können im Sensor Tabellen hinterlegt werden.


Für nähere Auskünfte: Endress+Hauser GmbH

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